Kundenstopper unterscheiden sich in einem wesentlichen Punkt von Infoständern: Sie sind für den Außenbereich geeignet. Dafür sind sie aus wetter- und witterungsfesten Materialien, damit sie lange Zeit die ausgestellten Plakate präsentieren können. Bei der Größe reichen die Formate der Kundenstopper von DIN B2 bis DIN A0. Da empfiehlt sich der Ausdruck von Werbung auf entsprechendem Papier, um den gesamten Raum zu nutzen. Schließlich sollen die Kunden, auch im Vorbeigehen (in der Fußgängerzone oder auf einer Ausstellung), darauf aufmerksam werden. Für solche Formate sind Fotodrucker interessant. Damit erreicht man auch eine Farbintensität, die der Rolle des Kundenstoppers gerecht wird. Das plakative Moment entspricht der Gestalt des Kundenstoppers. Der Rahmen ist üblicherweise in silbern gehalten – dezent und edel. Das silber-eloxierte Aluminium trägt natürlich auch zur Unempfindlichkeit bei.
Man sollte den praktischen Kundenstopper nicht einfach lieblos in die Gegend stellen. Man sieht es leider immer wieder. Die Kundenstopper fallen entweder kaum auf oder versperren fast den Weg. Noch schlimmer ist es, wenn sie den Eingang ins Geschäft oder Restaurant erschweren. Hier ist dann das Wort Kundenstopper falsch verstanden worden. Es empfiehlt sich immer, eine Begehung zu machen. Das bedeutet, dass man sich den Kundenstopper, dessen Position und Wirkung aus verschiedenen Perspektiven anschaut:
Das letztere lässt sich nicht so einfach realisieren. Dazu sollte man sich Zeit nehmen und die vorbeischlendernden Menschen beobachten: Wie reagieren sie auf den Kundenstopper? Schauen sie sich das Bild an? Nehmen sie den Kundenstopper überhaupt wahr?
Viele Unterschiede bieten die Kundenstopper nicht, schließlich ist die zentrale Aufgabe relativ klar: Sie sollen ein Produkt präsentieren. Empfehlenswert ist es, beim Kauf auf einen Schnellwechselrahmen und Wasserverträglichkeit zu achten. Auch sollten die durchsichtige Abdeckung und der Rahmen möglichst spiegelfrei und reflexarm sein. Dann gibt es auch keine Probleme damit, Kundenstopper an den Rand des Straßenverkehrs zu bringen. Die Stabilität antiker Büromöbel ist hier nicht gefragt. Wichtiger ist es, dass die Kundenstopper schnell und leicht aufgestellt werden können. Nichtsdestotrotz überzeugen die ange-botenen Produkte mit einem hohen Maß an Stabilität. So werden sie nicht Opfer jeden kleinen Windstoßes. Und wenn sie mal umfallen, bedürfen die Kundenstopper auch nicht gleich der Auswechselung. Ergänzend liefert Franken sogar einen Prospektkorb, der am Kundenstopper angebracht werden kann.
Jegliche Form von Werbung unterliegt immer wieder dem Risiko, eben nicht das richtige Mittel gefunden zu haben, um den Kunden zu gewinnen. Werbung funktioniert nicht so einfach wie die Verwendung von Reinigungsmitteln. Dort ist auf der Anleitung verzeichnet, wofür dieses Produkt geeignet ist. Dabei werden zu reinigende Oberfläche und die Art des Schmutzes berücksichtigt. Werbung ist dagegen schon eher raten als handeln. Andererseits ist Werbung eine der am besten unter-suchten Alltagssituationen. Vor allem die Psychologie hat hier sehr viele Klarheiten geschaffen, von denen Unternehmer heute profitieren. Das drückt sich auch im Kundenstopper aus. So banal das Gerät ist, so wenig es prickelt wie etwa eine Videopräsentation, so präzise trifft sie den Punkt des optimalen Erstkontaktes mit dem Kunden. Er präsentiert ohne sich anzubiedern. Erfolgreicher ist beispielsweise Werbung im Fernsehen oder Kino meist nur, wenn hier Umwege, etwa über Pointen, gesucht werden. Der Kundenstopper informiert und respektiert den Kunden.
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