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Raumspray

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Sanitäre Räume parfümieren

Ein Raumspray wird überall dort eingesetzt, wo unschöne Gerüche nicht oder kaum zu vermeiden sind. Dabei kann das Raumspray sowohl die Gerüche von Verschmutzungen als auch die der Reinigungsmittel gegen die Verschmutzungen überdecken. Wenn man sich nun darüber im Klaren ist, mit welchen Duftnoten (Urinstein, Kalkablagerungen im Bad, saure WC-Reiniger) ein Raumspray zu kämpfen hat, wird schnell verständlich, dass ein sehr gezielter Einsatz sinnvoll ist. In der Küche hat Raumspray wenig verloren, auch wenn vielleicht bei der Zubereitung diverser Nahrungsmittel gern mal ein Raumspray geöffnet werden würde. Aber üblicherweise verziehen sich Gerüche aus der Küche schneller und werden auch nicht generell als unangenehm empfunden. Hier geht es dann auch um persönliche Vorlieben. Manch einer freut sich über den Duft von Grünkohleintopf, andere wehren sich gegen den Gestank mit einer doppelten Portion Raumspray.

Eine Fehleinschätzung wäre es, ein Raumspray nur als Raumparfüm zu verstehen. Gute Raumsprays binden tatsächlich auf molekularer Ebene geruchsverursachende Stoffe und setzen dann erst Wohlgerüche frei. Eine reine Überparfümierung würde letztlich auch nicht funktionieren. Dabei werden in der Regel eher insgesamt negative Geruchskombinationen erzeugt.

Es versteht sich von selbst, dass Raumsprays nicht in Kinderhände gehören und auch nicht auf Personen gerichtet werden. Wenngleich sich die Hersteller um milde und verträgliche Raumsprays bemühen, können Verletzungen der Schleimhäute nicht immer ausgeschlossen werden.

Einfache Bedienung für optimale Nutzung

Ob beim Raumspray oder beim Computer, bei der Kaffeemaschine oder beim Camcorder – die Nutzung gelingt am besten, wenn die Bedienung einfach und direkt ist. Umständlichkeit verleitet dazu, die Hilfsmittel gar nicht erst zu nutzen. Auch Fehler bei der Benutzung werden durch eine einfache Bedienung vermieden. Im Sinne der Raumsprays geht es dabei um die sparsame Dosierung. Sie ist Hauptziel der Ingenieurskunst, ein einfach zu bedienendes Produkt herzustellen.

Dies zeigt sich auch beim Raumspray „Brise One Touch“. Das Raumspray lässt sich bei Bedarf mit einfachem Tastendruck aktivieren. Gleichzeitig ist hiermit auch eine gute Dosierung möglich. Das sollte beim Raumspray ebenso wenig übersehen werden wie bei Parfum für den menschlichen Körper: Zuviel des Guten kann genau das Gegenteil von dem erzeugen, was gewünscht ist. Ein intensiver Duft nach Rosen oder Wald, nach spanischem Stierkampf oder Tabak aus Virginia, nach Frühling oder Sommer, kann auch zum Gestank ausarten.

Der Einsatz von Lufterfrischern im Sommer oder wenn im Winter die Heizung eingeschaltet ist, darf auch kein Ersatz für gutes Lüften sein.

Die Vielfalt der Düfte

Die Düfte, die Raumsprays verteilen können, stellen ein wichtiges Kaufargument dar. Der Markt unterteilt die Duftarten nach drei Gesichtspunkten:

Das Beispiel "Antitabak" zeigt, was ein Raumspray gelegentlich leisten soll. Viele Gerüche, wie etwa der von Kaffee sind vergleichsweise flüchtig. Sind die Gäste der Kaffeetafel gegangen, lohnt sich in Bezug auf den Kaffeeduft kein Raumspray mehr, wenn man Kaffee nicht mag. Anders sieht das mit Tabakrauch aus. Der Geruch eines intensiven Wein- und Zigarrenabends verursacht am anderen Morgen eine Duftdetonation, die für viele Zeitgenossen kaum zu ertragen ist. Raumspray ist hier eine echte Hilfe. Auch beim Duft der Hinterlassenschaften von Haustieren gibt es eindeutig Unterschiede. Zum einen reagieren die Bewohner sehr verschieden. Und dann sind "Markierungen" eher ein Fall für das Raumspray als etwa Kot.