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Handtuchspender

In der Kategorie Handtuchspender wurden 22 Produkte gefunden.

Vorratskammer für Papierhandtücher

Ein nicht unwesentlicher Unterschied zwischen einem gewöhnlichen Handtuch neben dem Waschbecken und einem Handtuchspender ist darin zu sehen, dass beim Spender auch das Umfeld meist hygienischer bleibt. Ein Handtuch ist nach dem ersten Gebrauch bereits feucht und beherbergt schon mögliche Krankheitserreger. Sie haben dann leichtes Spiel, sich im Sanitärbereich auszubreiten. Handtuchspender sind hier hygienischer, insbesondere dann, wenn der Benutzer nur am Papierhandtuch ziehen muss, um ein oder mehrere Exemplare zu bekommen. Hier sind die Techniken der Hersteller noch unterschiedlich, aber für gewöhnlich werden die meisten Handtuchspender bedient, ohne das Gehäuse oder etwa einen Betätigungsknopf berühren zu müssen. So kann der Handtuchhalter schnell erheblich hygienischer sein, als etwa der Startknopf am Kopierer.

Grundsätzlich gibt es bei Handtuchspendern zwei Systeme. Entweder werden Falthandtücher verwendet oder die Handtücher sind auf Rolle. Beim Rollenspender gibt es noch die Möglichkeit, vorperforiertes Papier zu nehmen oder einen Handtuchspender zu favorisieren, bei dem der Anwender das Papier selbst nach eigenem Maß abreißt. Die flexible Portionierung mag umweltfreundlicher erscheinen, ob sich das auch in der Gesamtverbrauchsstatistik zeigt, sei dahingestellt. Die eigenhändige Portionierung ist zudem bei manchen Handtuchspendern nicht für jeden Kunden einfach zu handhaben. Schräg abgetrenntes Papier wandert dann manchmal ungebraucht im Papierkorb.

Im Hygienebereich müssen die Handgriffe sitzen. Wer sich die Zuneigung von Mitarbeitern und Kunden verdienen will, prüft selbst immer wieder, ob die Funktionalität im Sanitärbereich top ist. Handtuchhalter, die in die Jahre gekommen sind, können eine Qual sein. Dann muss mal wieder ein neuer Falthandtuchhalter installiert werden. Die Hygiene wird es danken.

Qualität ist Teil des professionellen Anspruchs

Nicht nur beim Aktenvernichter merkt man im Alltag schnell, ob die Qualität stimmt. Das gilt auch für den Handtuchspender. Allerdings gibt es bei der Feststellung von Qualitätsmerkmalen immer dann ein Problem, wenn derjenige, der über den Einkauf entscheidet, nicht zu den Benutzern gehört. Qualität beweist sich eben nur im Umgang mit dem Produkt.

Zu den Kaufkriterien für Handtuchspender zählen vor allem die Falzung, sofern das Papier nicht auf Rolle angeliefert wird. Man unterscheidet hier

Dabei gibt es durchaus Handtuchspender, die für mehrere Falzungsarten geeignet sind. Beispielsweise können einige Handtuchspender Endlospapier, C- und Z-Falzung verarbeiten. Diese Kombination kommt öfter vor. Die I-Falzung ist eher isolierter. Es gibt aber auch Handtuchspender für alle Arten der Falzung.

Gibt es optische Argumente?

Logischerweise muss die Funktionalität bei den Handtuchspendern nach vorn gestellt werden. Wenn dies bestätigt ist und Abwägungen zur Kapazität geklärt sind, sollte die Optik in den Focus geraten. Das ist nicht nur eine Frage der Schönheit. Ein hoher Erinnerungswert kann dem ganzen Unternehmen guttun. Handtuchspender präsentieren aber auch eine Optik, die zwischen anziehend geschmeidig und abstoßend kantig liegen kann. Traditionell sind Handtuchspender keine Leckerbissen, wenn es um das Design geht. Das war früher bei Computer & Co. nicht anders. Da hat sich inzwischen viel getan. Desgleichen gilt für Handtuchspender.

Weiche Formen und abgerundete Ecken sind gegenüber den traditionellen "Designikonen" ein echter Fortschritt. Dieser Fortschritt fasziniert oder beleidigt die Augen, kann aber auch greifbar werden. Denn hinter dem Bemühen, auch optisch gut daherzukommen, setzen viele Handtuchhalter auch moderne Formen und Materialien ein. Das Stichwort heißt hier: Haptik. Mit den immer besseren Möglichkeiten der Gestaltung von Gehäuseformen und Oberflächen kann auch ein Handtuchhalter zu einem Edelobjekt werden. Und damit zu einer positiven Erinnerung.