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Kassensysteme & Geldzählsysteme

Geld ist Zeit

Vor allem, wenn ein Großteil der Produkte auf dem direkten Wege an den Kunden geliefert und von diesem bar bezahlt werden, ist es unvermeidbar, dass der Umgang mit dem Geld, also mit den Barmitteln in Form von Münzen und Geldscheinen, einen großen Zeitaufwand einfordern. Bargeld wird eingenommen, muss gezählt und sortiert werden und steht dann entweder erneut der Kasse zur Verfügung oder muss im Tresor verwahrt bzw. zu einem Bankinstitut gebracht werden. Produkte der Rubrik Kasse & Tresor müssen weitaus mehr als andere Büroeinrichtungen zuverlässig arbeiten. Eine Kassen-Elektronik, die gestört ist und daher falsch rechnen würde, kann unabsehbare Folgen nach sich ziehen. Nicht nur der Kunde wäre ggf. verloren, der Umgang mit Geld ist auch immer von öffentlichem Interesse. Kasse & Tresor sind also Bereiche, bei denen Zuverlässigkeit oberste Priorität genießt. Zum Glück präsentiert die Rubrik für Kassen- und Geldzählsysteme nur Systeme mit der bestmöglichen Sicherheit. Eine ähnliche Qualitätsstufe kennt man etwa für Produkte der Kategorie Zeiterfassung. Man mag darüber streiten, ob eine Stechuhr mit einem Funksignal gesteuert sein muss, aber besser ist es auf jeden Fall, wenn es diesbezüglich keinen Anlass für Diskussionen gibt. Das Gleiche gilt für Geldscheinprüfer, Geldzählsysteme, Kassensysteme usw.

Bedienkomfort ist Teil der Sicherheit und Zuverlässigkeit

Wer noch an die alte Registrierkasse denkt, die man so schön am Anfang des Liedes „Money“ von Pink Floyd aus dem Jahre 1973 hören kann, wird sich sicher der Solidität bewusst. Andererseits sind heutige Kassen (und auch Tresore) in vielen Bereichen bedienungsfreundlicher. Zudem werden die Daten elektronisch erfasst und können an einen Computer weitergereicht werden. Dort lassen sich die Umsätze auflisten und in Statistiken berechnen. Auch die Verarbeitung der Daten für Steuererklärungen erfolgt auf diesem Wege. Was erspart wird ist vor allem die wiederholte Auflistung der Umsatzzahlen. Aus der Sicht des Tante-Emma-Ladens mit der Registrierkasse mag sich der Aufwand nicht lohnen. Manche kleinen Geschäfte dieser Art kommen auch heute noch gut ohne elektronisches Equipment rund um Kasse und Tresor sehr gut aus. Aber ein Supermarkt führt heute erheblich mehr Produkte. In einem Discounter kann die Anzahl der Erzeugnisse ca. bei 1000 Produkten liegen, der Tante-Emma-Laden liegt deutlich darunter. Sogenannte Vollsortimenter (Supermärkte) präsentieren bis zu 40.000 verschiedene Waren. Da erleichtert die elektronische Datenverarbeitung die Erfassung der Umsätze erheblich.

Fehlerquellen

Schwierig wird es bei der Bewertung von Fehlern. Zunächst muss festgestellt werden, dass natürlich die Vielfalt der Produkte auch darüber entscheidet, wie oft Fehler bei der Erfassung vorkommen und wie leicht diese erkannt werden können. Kein System ist dabei fehlerfrei. Kleine Sortimente, die von Menschenhand geführt werden, haben ebenso ihre Tücken wie aufwändige PC-Systeme für große Warenlager. Die Fehler sind allerdings selten die gleichen. Der Mensch verzählt und verrechnet sich. Das ist eine Fehlerquelle, die man beim Computer eher nicht findet. Da ist es problematischer, wenn Fehlfunktionen auftreten und diese nicht erkannt werden. Es könnte beispielsweise in der Software der Kasse ein Fehler auftauchen, bei dem die Mehrwertsteuer für bestimmte Warengruppen nicht unterschiedlich berechnet wird. Bis ein solcher Fehler auftaucht, kann es Wochen dauern. Üblicherweise scheitern Computer an Eingabefehlern. Ferner wird manchmal übersehen, dass bei einem Abbruch (aus welchen Gründen auch immer) die Systeme nicht sorgfältig wieder neugestartet wurden. Das wäre etwa so, als würde man dem Drucker 100 Seiten zum Drucken geben und bei dem Ausdruck der Seite 32 kommt es zu einem Stromausfall. Startet man nun die Systeme neu, so ist zu erwarten, dass der Drucker anschließend sein Werk fortsetzt. Möglich ist aber, dass er dabei Seiten auslässt.